Aktuelles an unserer Schule

1. Berufemesse wird voller Erfolg!


Bad Lippspringe. Am Samstag, dem 10. November 2018, fand von 10-13 Uhr die erste Praktikums- und Ausbildungsmesse an der Gesamtschule Bad Lippspringe statt. 24 Betriebe, Unternehmen und Einrichtungen aus der Region stellten sich vor und es kamen viele Schüler(innen) der Jahrgänge 8-10 mit ihren Eltern. Für das nächste Jahr ist die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze groß und die Betriebe suchen nach geeigneten Azubis. An den Ständen in der Aula und der Mensa der Gesamtschule fanden Arbeitgeber und mögliche Bewerber zusammen. Es waren auch einige Auszubildende mitgekommen, die die Fragen der Schüler und Schülerinnen beantworteten. So erklärte zum Beispiel der Auszubildende Patrick Walendy den Klasse!-Reportern und Reporterinnen, wie wichtig Praktika sind. Erst nach den Praktika bei der Tischlerei Thomas Schulte habe er ganz genau gewusst, dass er dort seine Ausbildung zum Tischler beginnen wolle.

 

Eine gute Orientierung bekamen die Eltern und Schüler(innen) durch den ausliegenden Messekatalog, der das Tagesprogramm, die Termine für die Praktika der Jahrgänge 8-10, ein Verzeichnis der ausstellenden Betriebe mit Kontaktdaten und einen Berufemesse-Erkun-dungsbogen enthielt. So konnten eventuelle Praktika gleich vor Ort abgesprochen werden.

Auf dem Schulhof stand außerdem der Tourbus der Handwerkerschaft: Komm wie du bist. Im Bus hatten die Schüler unter Anleitung die Möglichkeit, an Computern Praktikumsplätze zu recherchieren.

Für das leibliche Wohl der Messebesucher sorgte mit einem Würstchenstand der Förderverein der Gesamtschule.
 

Die Klasse!-Reporter(innen) des Deutsch Grundkurses 8 Johanna Nullmeier und Vanessa Geißler führen hier ein Interview mit Frau Werth, der Berufswahlkoordinatorin an der Gesamtschule Bad Lippspringe-Schlangen.

 

Frau Werth, für welche Aufgaben sind Sie an unserer Schule zuständig?

 

Ich koordiniere alle Veranstaltungen, Termine und Informationen zur Berufswahlorientierung in der Jahrgangsstufe 8-10, wie z.B. die Teilnahme des 8. Jahrgangs an der Potenzialanalyse, die Termine und Informationen zu den Praxisphasen, Elterninformationsveranstaltungen und den Besuch der Berufemesse „Connect“, um nur einige Beispiele zu nennen. Außerdem begleite ich den Berufswahlprozess unserer Schülerinnen und Schüler durch individuelle Beratung und halte Kontakte zu externen Partnern, wie der Agentur für Arbeit, dem Bildungsbüro des Kreises Paderborn, der Universität Paderborn, der IHK, der Handwerkerschaft, und vielen Betrieben aus der Region.

 

Wie entstand die Idee, eine Praktikums- und Ausbildungsmesse an unserer Schule zu organisieren?

 

Nach der letzten Elternveranstaltung im März 2018 zur Berufsorientierung haben sich viele Eltern eine weniger „theorielastige“ Veranstaltung gewünscht, die nicht so spät am Abend stattfinden sollte. Bei dieser Veranstaltung hatten sich unsere externen Partner vorgestellt, zudem gab es mehrere Vorträge, die zwar interessant aber auch sehr ermüdend waren. In der Nachbesprechung mit den Akteuren dieses Elternabends kam die Idee von der Ausbildungsmesse auf. Ich selber war eher skeptisch, da die Berufemesse „Connect“ unmittelbar vorher stattfinden sollte.

 

Aus welchen Gründen waren so viele Betriebe dazu bereit, am Samstagmorgen ihre Stände bei uns in der Schule aufzubauen?

 

Wenn man bedenkt, dass über hundert Betriebe eingeladen wurden, waren gar nicht so viele Betriebe bereit zu kommen. Die Betriebe waren eher zurückhaltend, da sie nicht wussten, ob die Gesamtschule entsprechende Vorbereitungen treffen würde und genügend Schülerinnen, Schüler und deren Eltern kommen würden. Einige Betriebe haben wir mehrfach antelefoniert, andere in persönlichen Gesprächen versucht zu überreden zu kommen. Es gab aber auch Betriebe, die sofort zugesagt haben und auch einige, die gerne gekommen wären, aber an diesem Termin verhindert waren.

Gekommen sind sie alle, um ihre Betriebe, ihre Konzepte und Produkte vorzustellen in der Hoffnung, für die Zukunft geeignete Auszubildende zu finden. In einigen Branchen gibt es richtige Engpässe wie z.B. im Handwerk bei den Dachdeckern und Zimmerern aber auch im Gesundheitswesen.

 

Wieviel Vorbereitungszeit brauchten Sie für die Organisation der Messe?

 

Von den ersten Planungsgesprächen bis zur Durchführung der Messe, hat es ca. sechs Monate gebraucht.

 

Was wünschen Sie sich für Ihre weitere Arbeit an unserer Schule?

         

Auf meiner Wunschliste ganz oben steht ein BOB. Das BOB ist das Berufwahlorientierungsbüro und an Schulen vorgeschrieben. Im BOB finden die individuellen Gespräche zur Berufswegeplanung statt, hier werden auch Telefonate geführt, Betriebe recherchiert, E-Mails geschrieben und beantwortet, Bewerbungen geschrieben, viele Ordner zu verschiedenen Bereichen verwaltet, Informationen für die Schüler bereitgestellt und vieles mehr. Das Fehlen dieses Büros erschwert meine Arbeit sehr.

Was mich aber besonders freut ist, dass meine Arbeit von den Schülerinnen und Schülern angenommen wird.

So wünsche ich mir, dass alle Schülerinnen und Schüler durch eine gute Orientierung „richtig ankommen“ und sich auf diesem Weg in das Berufsleben gut begleitet fühlen.

 

Vielen Dank für das Interview, Frau Werth.

Künstliche Intelligenz im HNF


16.11.2018    Besuch der 7d im HNF unter dem Thema
 

“Was gibt es schon an künstlicher Intelligenz

und was wünschen wir uns noch?”

 

 

Die Schüler hatten die Gelegenheit sich aktiv mit Robotern und künstlicher Intelligenz auseinander zu setzen.

 

Es gab Verstecken spielen mit Petra, dabei beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit menschenähnlichen Robotern.

 

 

Außerdem ging es um das Mooresche Gesetz. Nach diesem Gesetz können in einem Abstand von 1-2 Jahren die Prozessorleistungen und Schaltkreise auf einem Speicherchip in etwa verdoppeln.

 

Im späteren Unterricht setzten sich die Schüler mit der Frage auseinander: “Was für eine Zukunft wünsche ich mir? Und wie kann der Weg in diese Zukunft durch künstliche Intelligenz unterstützt werden?”

Zertifizierung im Rahmen des Projekts SchuBS


Bereits am Samstag, den 6. Oktober, ging die aktive Arbeit im St. Johannesstift im Rahmen des Projekts SchuBS „Pflege und soziale Arbeit“ für unsere beiden Teilnehmer zu Ende.

 

Zu diesem Anlass wurden Alex Hein und Sophia Lammersmann mit einem SchuBS-Zertifikat feierlich verabschiedet. Gleichzeitig wurde den anwesenden Familienangehörigen und Lehrerinnen und Lehrern das Projekt „SchuBS-Pflege und soziale Arbeit“ nähergebracht.

 

Die Schüler lernten die Atmosphäre und den Alltag im St. Johannisstift kennen. So konnten sie ihre eigenen Möglichkeiten entdecken, aber auch fachliches Können besser ausprägen. Sie lernten, wie sie im Beruf besonders mit Kollegen und Vorgesetzten auftreten sollten. Am Ende ging es vor allem darum, das eigene Berufsziel passgenau zu finden.

 

Bei all diesen Erfahrungen, die sie sammeln durften, war freiwilliges Engagement gefordert, und so mussten Sophia und Alex an 16 SchuBS-Wochenenden jeweils 6 Stunden Zeit aufbringen, um in einem Altersheim Neues zu lernen, sich etwas zuzutrauen und durchzuhalten. Beide haben dies geschafft. Herzlichen Glückwunsch dafür!!!

Heißer Chemie-Unterricht


Ein brennender Papierkorb, ein Metallbrand und eine große Stichflamme - da muss doch die Feuerwehr gerufen werden!!!

Doch diese war am 29.10.2018 schon bei uns an der Gesamtschule vor Ort und hatte eine wichtige Mission im Gepäck.


Herr Michael Heck (Leiter der Feuerwehr Bad Lippspringe) zeigte den Schülerinnen und Schülern der Klassen 7c und 7d, wie ein Feuer richtig und sicher zu löschen ist.
Neben einem theoretischen Teil über verschiedene Brandarten und dem Verhalten im Notfall, wurde den Klassen hautnah demonstriert, dass Wasser sogar einen Brand verschlimmern kann.
Eine große Flamme erhellte den Schulhof, nachdem Herr Heck den Fettbrand mit einer kleinen Menge Wasser zu löschen versuchte. Die Schülerinnen und Schüler durften auch selbst tätig werden und den Umgang mit einem Feuerlöscher anhand eines Papierkorbbrandes üben.

 


Schon im Kindergarten wird Brandschutzerziehung geübt, berichtete Herr Heck. Es ist sehr wichtig, dass jeder weiß, wie er sich im Notfall verhalten soll. Denn wenn man weiß wie es funktioniert, kann man schnell und sicher handeln.
Die Schülerinnen und Schüler werden diesen „heißen“ Chemieunterricht sicherlich nicht so schnell vergessen und haben bestimmt auch zu Hause berichtet, dass brennendes Fett in einer Pfanne auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden darf.

Spendenziel erreicht!


 

Voller Freude nahmen Konrektor Matthias Schmitt und Fördervereins-Vorsitzender Marcus Püster den Spendenscheck der Bäckerei Goeken anlässlich des Tages der offenen Tür des Unternehmens in Bad Driburg entgegen. Zuvor war das gesetzte Spendenziel von 5000€ tatsächlich erreicht worden, vor allem durch die großzügige Unterstützung der Stadtstiftung Bad Lippspringe und des Fördervereins. Bäckerei Goeken hielt nun ihrerseits Wort und gab 20 %, also 1000€, dazu.

 

Finanziert wurden bisher von dem Spendengeld die Honorarkosten des Imkers, Herrn Meyer, sowie die Anfertigung eines Gestaltungsplanes und weitere Bienen-Anzüge für die Jung-imker. Nach der Winterpause wird es mit der Anlage einer Streuobstwiese und eines Blühstreifens weitergehen.

 

Carrotmob trifft fairen Handel


 

Schülerfirma wirbt für Ökumenischen Treff

 

Bad Lippspringe. Was haben junge Menschen im Karotten-Kostüm mit fairem Handel und Umwelt zu tun? Das mögen sich zahlreiche Passanten beim diesjährigen Stadtfest gefragt haben. Die Erklärung gaben die zum Teil verkleideten Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule, allesamt Mitwirkende in der neu gegründeten Schülerfirma „Fresh & Fair“, beim Austeilen kleiner Schokoladentäfelchen aus fairem Handel gleich selbst: sie wählten diese ungewöhnliche Aktionsform, um dem Ökumenischen Treff in der Arminiusstrasse zu mehr Kundschaft und somit mehr Umsatz und Gewinn zu verhelfen.
 

Der zusätzliche Gewinn soll in energiesparende Beleuchtung im Eine-Welt-Laden investiert werden. Dadurch profitieren fairer Handel und Umwelt gleichermaßen.

 

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ökumenischen Treffs, allesamt im Rentenalter, zeigten sich begeistert vom Engagement der jungen Leute. Diese wiederum erfuhren nicht nur die Anerkennung ihrer Arbeit. „Sie gewinnen auch die praktische Einsicht, dass das eigene Konsumverhalten die entscheidende Größe zur Verbesserung der unfairen Handelsbeziehungen und der Umweltbilanz ist,“ so Matthias Schmitt, betreuender Lehrter der Schülerfirma. Im kommenden Jahr sollen weitere Carrotmob-Aktionen stattfinden.

 

Naturerbe macht Schule – ein neuer Lernort entsteht


 

„Busy Bee Area“ nimmt Gestalt an – Spenden sind willkommen

 

Der Bienengarten an unserer Schule hat seit diesem Jahr einen neuen Standort. Die fleißigen Insekten haben nun einen eigenen Bereich hinter dem Biologieraum der Schule bekommen.

Dort soll ein barrierefreier Lernort entstehen, an dem nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler etwas über Bienen lernen, sondern der auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein soll.

Seit ein paar Wochen gibt es einen Entwurfsplan, ausgearbeitet von Herrn Benjamin Frontzek, Mann unserer Kollegin Claudia Frontzek. Er  war es auch, der den Begriff „Busy Bee Area“ für das Projekt geprägt hat.

Die Idee entstand im Zusammenhang mit der Jubiläumsaktion „100+20“ der Bäckerei Goeken aus Bad Driburg. 9 Projekte in der Region werden gefördert. Wenn das Spendenziel erreicht wird, in unserem Fall 5000 €, dann legt Goeken noch einmal 20 %, also 1000 € dazu. Von diesem Ziel sind wir allerdings noch entfernt. Daher bitten wir um Spenden entweder in die Spendendose in unserer Schule oder online auf der Seite www.goeken-backen.de , Reiter Aktion 100+20. Kleiner Tipp: die Organisation betterplace, die die Spenden verwaltet, setzt einen Betrag zur Finanzierung ihrer Arbeit ein. Diesen Betrag kann man auch auf „0“ setzen. Bitte unterstützen Sie uns !

Spitzenleistungen in MINT-Fächern erbracht


 

Förderpreis der Wirtschaft geht an 7 Schülerinnen und Schüler

 

Mit großem Stolz nahmen unsere Preisträger im Audimax der Universität Paderborn ihre Urkunden aus den Händen prominenter Vertreter aus Politik und Wirtschaft entgegen. Unter anderem überreichten die Präsidentin der Universität Paderborn, Frau Prof. Birgit Riegraf, Bürgermeister Michael Dreier und der Landrat Manfred Müller die Auszeichnungen.

Die große Wertschätzung hatten sich unsere Schülerinnen und Schüler aber auch wirklich verdient, hatten sie doch alle in den MINT-Fächern Mathematik, Technik, Naturwissenschaften und Informatik einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser erreicht.

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger – wir sind wirklich stolz auf euch !

 

Erster Honig vermarktet - Die Bienen-AG war erfolgreich


 

Ein Jahr lang waren 10 Jungimker unter der Leitung von Imker Andreas Meyer im eigens angelegten Bienengarten der Gesamtschule Bad Lippspringe-Schlangen tätig, bis sie den ersten Honig herstellen konnten. Mit liebevoll gestalteten Etiketten versehen, ging der Honig erstmals in den Verkauf.

Der Erlös kommt dem Projekt „Bienen retten – Menschen retten“ zugute, das von Konrektor Matthias Schmitt mit Unterstützung der Bäckerei Goeken im Rahmen der Jubiläumsaktion „100+20“ initiiert wurde.
Wenn es gelingt, in diesem Jahr einen Spendensumme von 5000 € aufzubringen, wird die Bäckerei Goeken weitere 1000 € dazugeben. Das Geld wird dazu verwendet, den Bienengarten in einen Lernort nicht nur für die Schule, sondern für ganz Lippspringe zu verwandeln.

 

Ein Aktionsvideo dazu und die Möglichkeit, online zu spenden finden sich auf der Website www.goeken-backen.de unter der Rubrik „Aktion 100+20“. Über Ihre Unterstützung würden wir uns sehr freuen !

Fresh & Fair am Start - Schülergenossenschaft gründet sich


 

Endlich ist es soweit – die Schülerfirma der Gesamtschule nimmt ihre Arbeit auf. Ein Schuljahr lang haben sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 im Ergänzungsunterricht in die Thematik der Firmengründung eingearbeitet. Unterstützt wurden sie dabei von Matthias Schmitt als Lehrkraft sowie der Volksbank Schlangen, vertreten durch Herrn Wolfgang Hackauf und Frau Iris Brockmeier.

 

Als Geschäftsbereiche sind zunächst die gesunde und nachhaltige Pausenverpflegung – Freshnapf genannt – und der Vertrieb von Schulmaterial. Das Startkapital kommt von Sponsoren und durch den Verkauf von Geschäftsanteilen, deren Erwerb die Mitgliedschaft begründet. Auf diese Weise Mitglied werden können nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch Eltern, Verwandte und weitere Personen. Ein Anteil kostet 5 €, doch es können beliebig viele davon erworben werden.

 

Über die Verwendung des Kapitals entscheidet die Mitgliederversammlung in demokratischer Abstimmung. Vorstand und Aufsichtsrat sind weitere wichtige Organe der Genossenschaft. Die Arbeit der Firma, insbesondere die Buchführung, wird regelmäßig geprüft.

Die Arbeit in der Schülerfirma fördert wichtige Kompetenzen wie Zuverlässigkeit, Diskussionsfähigkeit und eine demokratische Grundeinstellung. Der Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge hilft bei der eigenen Lebensplanung im privaten und beruflichen Bereich.

 

Alle Beteiligten blicken optimistisch in die Zukunft, es werden daher schon erste Erweiterungen diskutiert. Bei allen Anstrengungen unterstützt nicht nur die Volksbank Schlangen als Partnergenossenschaft, sondern auch der Verband der Schülergenossenschaften, vertreten durch Herrn Volker Beckmann.

Mit Stadionsitz auf Platz 5!


 

Auch in diesem Jahr nahm ein Team der Gesamtschule an der Endausscheidung des Wettbewerbs mit solarbetriebenen Fahrzeugen auf Basis der weltbekannten Bobby Cars teil.

 

Mit Fahrer Benjamin Wecker, Sohn der Kollegin Olga Wecker, erreichte das Team Platz 5 der Wertung – eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr, wo nur Platz 12 herausgesprungen war.

 

Über ein halbes Jahr lang schraubte und werkelte das Team, tatkräftig unterstützt von den Herren Guarino und Kenning, beide Mitarbeiter des Hauptsponsors RTB.

 

 

Bei der Fahrzeugabnahme durch die Fachleute der Jury in den Stadtwerken Bielefeld, auf deren Gelände dann auch das Finale stattfand, fiel ein Detail besonders auf: der Fahrersitz war ursprünglich mal in der Schüco-Arena verbaut gewesen. So kam die Gruppe auch zu ihrem Namen „Team Stadionsitz“.

Auch 2019 wird sich ein Team der Herausforderung stellen – vielleicht reicht es ja dann fürs Siegertreppchen !

Endlich E-Mobil


 

Erste Schülergruppe erwirbt Fahrerlaubnis für Mofa

 

Teilweise stolze Gesichter hatten die Schülerinnen und Schüler des Ergänzungsunterrichts „E-mobilität“ nach dem Erwerb der Fahrerlaubnis zum Führen eines Mofas.

Nach einem Jahr intensiver Theoretischer und praktischer Ausbildung an elektrisch betriebenen Fahrzeugen gelang es sechs Teilnehmern im ersten Anlauf, die Prüfung beim TÜV Nord in Paderborn zu bestehen. Vier weitere werden dies in den nächsten Wochen nachholen.

 

Auch im neuen Schuljahr wird es einen neuen Kurs geben.

 

Diesmal werden doppelt so viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine Chance erhalten, die Bescheinigung zu erwerben. Zu diesem Zweck werden die Kurse von Herrn Schmitt (Mofa-Ausbildung) und Herrn Siebers (Schulsanitätsdienst) kombiniert, so dass alle Teilnehmer in beiden Bereichen eine Ausbildungsbescheinigung bekommen können.

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